logoneu

Willkommen

Ostdeutsche Museen

Aktuelles

Bericht § 96 BVFG

Ostpreußisches
Landesmuseum

Westpreußisches
Landesmuseum

Kulturreferat

Regionalmuseum
Krockow

Donauschwäbisches
Zentralmuseum

Siebenbürgisches
Museum

Schlesisches Museum

Pommersches
L
andesmuseum

Ostdeutsche Galerie

Gästebuch

Impressum

 

Donauschwäbisches Zentralmuseum

Museumsveranstaltungen

Kontakte

Sammlungen

Trägerin des Donauschwäbischen Zentralmuseums ist die öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gleichen Namens. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, auf der Grundlage des § 96 des Bundesvertriebenengesetzes die kulturelle Tradition und das Kulturgut der Donauschwaben zu bewahren, indem sie Geschichte, Kultur und Landschaft umfassend dokumentiert, Kulturgut sammelt und präsentiert sowie der Landes- und volkskundlichen Forschung über die donauschwäbischen Herkunftsgebiete zugänglich macht. Sie soll zugleich das Wissen über die südöstlichen Nachbarn verbreiten und vertiefen, um auf diese Weise einen Beitrag zur Verständigung in Europa zu leisten
Das Museum ist wie vergleichbare Museen in anderen Ländern auszubauen und soll mit ähnlichen Einrichtungen in Bund und Land sowie in den Herkunftsgebieten der Donauschwaben zusammenarbeiten.
Das Donauschwäbische Zentralmuseum hat in den wenigen Jahren seines Bestehens in Ulm bereits umfangreiche Kontakte und Kooperationen zu Museen in Rumänien, Ungarn und den Nachfolgestaaten des früheren Jugoslawiens aufgebaut. Im letzten Jahr erhielt es den begehrten Preis des rumänischen Kulturministeriums für hervorragend gestaltete Ausstellung “Haugeschichten. Deutsche Spuren in den Donauländern”. Beindruckend der zu dieser Ausstellung vom Donauschwäbischen Zentralmuseum herausgegebene Katalog mit ungewöhnlichen Fotografien von Martin Rosswog
rumanien

Rumänische Landschaft mit Blick auf die im Oktober bereits
schneebedeckten Höhen der Westkarpaten.

.

Das im Donauschwäbischen Zentralmuseum ausgestellte Modell einer sogen.
Donauschachtel. Mit diesen leichtgebauten Holzschiffen gelangten im 18. Jahrhundert die Siedler von Ulm aus in die von den Türken verlassenen Gebiete an der Donau.

donauschachtel

Dr. Götz Hartung im Ruhestand

Nach 33 Jhartung1ahren im Dienst der Stadt Ulm als Kulturbürgermeister trat Dr. Götz Hartung mit Ablauf des Juni 2004
in den Ruhestand. Am Tage seiner Verabschiedung – am 4. Juli 2004 im Ulmer Theater – in Anwesenheit seiner Familie, zahlreicher Freunde und Wegbegleiter eines langen, erfolgreichen politischen Lebens erhielt Dr. Hartung aus der Hand des baden- württembergischen Ministers Dr. Christoph Palmer für seine Verdienste das Bundesverdienstkreuz. Der Oberbürgermeister der Stadt Ulm, Ivo Gönner, würdigte Dr. Hartung in einer launigen, das Publikum und den Jubilar begeisternden Laudatio. Als langjähriger Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum scheidet Dr. Hartung nunmehr aus. Die Stiftung verliert mit ihm einen engagierten Streiter für das immer noch im Aufbau befindliche Museum. Ihm sei mit allen guten Wünschen für die Zukunft von Herzen Dank für sein Engagement gesagt; möge er auch fürderhin aus der Abgeklärtheit des Ruhestands für Belange des Donauschwäbischen Zentralmuseums wirken.